St. Elisabeth: Geld bei der Sternsingeraktion und dem Apfelsinenverkauf gesammelt
RHEINE. Über 8.200 Euro sammelte die Messdienergemeinschaft St. Elisabeth in zwei Aktionen. Sowohl der traditionelle Apfelsinenverkauf als auch die Sternsingeraktion brachten beachtliche Spendenerlöse ein, schreibt die Gemeinschaft in einer Pressemitteilung.
Die diesjährige Sternsingeraktion verlief erfolgreich: Insgesamt 50 Kinder zogen verkleidet als die Heiligen Drei Könige durch die Gemeinde. Sie brachten den traditionellen Segen „C+M+B“ (Christus mansionem benedicat, zu deutsch: Christus segne dieses Haus) zu den Menschen und sammelten Spenden für benachteiligte Kinder weltweit. Den gesammelten Betrag von 6.715,37 Euro spendeten sie an das Kindermissionswerk Aachen.
Als Dankeschön für den Einsatz organisierte die Gemeinde einen gemeinsamen Kinonachmittag für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer – ein Highlight, das bei den Kindern großen Anklang fand, schreibt die Messdienergemeinschaft.
Das Dreikönigssingen gelte als weltweit größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder. Jedes Jahr ziehen rund um den 6. Januar tausende Sternsingerinnen und Sternsinger durch die Gemeinden, bringen den Segen in die Häuser und sammeln Spenden für Hilfsprojekte in aller Welt, so die Gemeinschaft.
Und auch beim Apfelsinenverkauf zogen die Kinder gemeinsam mit ihren Gruppenleitern durch die Straßen und klingelten an Haustüren. Doch anstelle des Segens boten sie die Früchte an. Dabei stand nicht nur das Sammeln von Spenden im Vordergrund: „Die Kinder haben dabei viel Spaß und erleben Gemeinschaft, während sie gleichzeitig etwas Gutes tun“, berichtet einer der Gruppenleiter. Am Ende übergaben sie einen Betrag von 1.568,55 Euro an den Missionskreis Rheine. „Die Messdienergemeinschaft St. Elisabeth zeigt mit ihrem Einsatz eindrucksvoll, wie gelebte Solidarität und Gemeinschaftssinn schon in jungen Jahren wirken können“, fasst die Gemeinschaft die beiden Aktionen zusammen. Dabei helfen sie nicht nur anderen, sondern stärken auch den Zusammenhalt vor Ort.
Quelle: Münsterländische Volkszeitung, 31.03.2026, © Altmeppen Verlag GmbH & Co. KG ,
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