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Kulturausschuss fasst Beschluss zur Neubenennung des Damloup-Areals
 

-kd- RHEINE. Auf dem Gelände der ehemaligen Damloup-Kaserne in Dutum wird in den kommenden Jahren ein innovatives Wohnquartier mit besonders nachhaltigen Energie-, Mobilitäts- und Entsorgungskonzepten entstehen – ein Wohnviertel der Zukunft sozusagen. Der Name Damloup wird aber verschwinden. Künftig soll das Areal nun „Europa-Viertel am Waldhügel“ heißen. Diesen einstimmigen Beschluss fasste der Kulturausschuss in seiner Sitzung am Mittwoch.

 

Bei Sonnenschein und Wohlfühltemperatur stand das Kinderfest auf dem Dorenkamp am vergangenen Sonntag unter einem guten Stern und lockte viele Besucher an. Endlich nach zwei Jahren Zwangspause wieder ein Fest feiern, ohne an die Pandemie zu denken. Wohlfühlen und genießen.

Während die einen über den Parkplatz in der „Neuen Mitte“ schlenderten um auf dem Flohmarkt noch ein Schnäppchen zu ergattern, konnten sich die anderen über die Zaubertricks des „Magic Wobo“ und über die Tanzeinlagen der jungen Tänzerinne und Tänzer freuen.

Das alljährliche Kinderfest der IG Dutum-Dorenkamp auf dem Pfarrer-Bergmannshoff-Platz findet in diesem Jahr am Sonntag, den 22. Mai, ab 12:00 Uhr statt. Auch einen Flohmarkt wird es wieder von 10 bis 15 Uhr auf der Parkfläche zwischen Aldi und Edeka geben.

Auf die Besucher wartet ein tolles Bühnenprogramm für Groß und Klein.
Zahlreiche Tanz- und Gesangseinlagen der Kardinal-von-Galen-Schule, der Edith-Stein Schule, des ETuS Rheine, des TanzSportClub Rheine 2002 e.V, der „Neubürger“, und der Stadtgarde sorgen wieder einmal für ein buntes Programm.
Auch der Zauberer „Magic Wobo“ wird wieder die Zuschauer verzaubern.

Auch das Rahmenprogramm kann sich sehen lassen.
Hüpfburg, Kinderkarussell, Bastelangebote es ist für jedes Kind und jedes Alter etwas dabei. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt, Waffeln werden frisch gebacken, die Messdiener verkauften Würstchen, Popcorn und Zuckerwatte.

Nicht zu vergessen ist der Flohmarkt, hier kann jeder sein Schnäppchen machen.

Wie in den letzten Jahren beteiligen sich Kindergärten, Grundschulen, der Jugend- und Familiendienst, Vereine, Messdiener, der Stadtteilbeirat und Bewohner der Stadtteile. Weitere Informationen gibt es auch auf der Webseite der Interessengemeinschaft: www.ig-dutum-dorenkamp.de

Flohmarktkarten können unter der Tel. Nr. 05971 56388 weiterhin bestellt werden.

600000-Euro-Projekt in vollem Gange
 
 

-pn- RHEINE. Auf Hochtouren laufen die Kanalbauarbeiten auf der Darbrookstraße zwischen der Bühnertstraße und dem Waldhügel. „Wir sind zu zwei Dritteln mit der Arbeit fertig“, vermeldete auf Anfrage Martin Forstmann, stellvertretender Betriebsleiter der Technischen Betriebe Rheine (TBR), die den Auftrag an eine Tiefbaufirma aus Emsbüren vergeben haben.

Verlegt wird ein neuer Mischwasserkanal, der mit 70 Zentimetern Durchmesser einen deutlich größeren Durchfluss ermöglicht als das in das vorherige Rohr, das mit den Jahren schadhaft geworden war. „Damit leisten wir einen Beitrag zu mehr Hochwasserschutz im Stadtteil Dorenkamp“, betonte Forstmann.

Die Maßnahme kostet rund 600000 Euro. Darin enthalten ist auch die Wiederherstellung der Fahrbahn. Wegen der Größe der Kanalmaßnahme werden in diesem Fall die Anwohner nicht zu den Straßenbaukosten herangezogen.

Quelle: Münsterländische Volkszeitung, 12.05.2022, © Altmeppen Verlag GmbH & Co. KG ,
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Vortrag am Emsland-Gymnasium
 

RHEINE. Mit Vorträgen zur Mediennutzung sowohl für Eltern als auch für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 startete das Emsland-Gymnasium in der vergangenen Woche die Umsetzung eines neuen Konzepts zur Medienerziehung, das sich künftig wiederkehrend an Eltern sowie Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen richten soll.

Zur Vorbereitung stand bereits im Herbst vergangenen Jahres das Thema Mediennutzung am pädagogischen Studientag bei den Lehrerinnen und Lehrern des Emsland-Gymnasiums auf dem Stundenplan, jetzt folgten erste Informationsveranstaltungen für die Eltern und ihre Kinder.

 

-yb/mas- RHEINE. Applaus, Applaus! „Grandios!“ „Fantastisch!“ Die erwachsenen Zuschauer klatschten begeistert. Und die Erstklässler der Kardinal-von-Galen-Schule kringelte sich bei jedem Pups des Drachen vor Lachen auf dem Boden. Das Eltern-Theater, eine jahrzehntelange Tradition an der Schule im Stadtteil Dutum, lieferte mal wieder eine Bühnenshow, bei dem für die zuschauenden Kinder sowie bei Eltern, Omas und Verwandte kaum ein Auge trocken blieb.

Bereits am vergangenen Freitag haben die Schülerinnen und Schüler der Kardinal-von-Galen-Grundschule gejubelt. Und am Samstag stimmten die Besucher bei der zweiten Vorstellung in diesen Jubelchor ein.

Gemeinnützige Hilfsorganisation eröffnete am Montag neu an der Ecke von Bonifatiusstraße und Stadtforst
 
 

-lbe- RHEINE. Das Sozialkaufhaus „Kleeblatt“ öffnete seine Türen am Montag erstmals an der Ecke von Bonifatiusstraße 252 und Stadtforst 1-3. Bei der Neueröffnung wurden insgesamt rund 80 Bürgerinnen und Bürger mit Donuts und Getränken begrüßt. Der neue Standort ist der Nachfolger auf den knapp 1000 Quadratmeter großen Laden an der Hemelter Straße, der zehn Jahre lang als Sozialkaufhaus und Treffpunkt für Bedürftige diente. Das neue Geschäft verfügt über eine große, offene Halle und ist mit circa 600 Quadratmetern etwas kleiner. Wegen einer nötigen Brandschutzmaßnahme, die der gemeinnützige Verein finanziell nicht stemmen konnte, musste man sich vom alten Standort verabschieden.

Dutumer Straße 138 wird wieder Standort für mobile Wohneinheiten
 
 

-mas- RHEINE. Das Grundstück Dutumer Straße 138 lag einige Jahre brach. Jetzt tut sich dort was: Wie die Stadtverwaltung Rheine bestätigte, sollen dort mobile Wohneinheiten installiert werden.

„Die mobilen Wohneinheiten werden im Rahmen der Erweiterung der St. Elisabeth-Kita an der Dutumer Straße eingerichtet“, sagte Stadtsprecher Frank de Groot-Dirks.

Wie im Juni 2021 berichtet, soll die Kita St. Elisabeth an der Windthorststraße 15 auf dem Dorenkamp langfristig als fünfgruppige Einrichtung geführt werden. Träger der Einrichtung ist die katholische Kirchengemeinde St. Dionysius.